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03.08.2018

DAS MÜNSTER-KONZEPT - Vom Business-Problem zur Management Entscheidung

Ingo Kett & Stefan Becker veröffentlichen ihr neues Buch DAS MÜNSTER-KONZEPT

 

Berlin, 3. August 2018. Wer andere überzeugen will, muss Themen klar und ohne Umwege an seine Zielgruppen kommunizieren. Nur wer eine Aufgabe auf den Punkt bringt, Lösungen sauber strukturiert, das soziale Verhalten seiner Adressaten analysiert und Argumente in eine Story einbindet, wird erfolgreich sein. Und auch nach einer Präsentation kann das Kräfteverhältnis der Entscheidungsträger über geschicktes Netzwerken beeinflusst werden.

 

Wie Sie Top-Entscheider mit klaren Botschaften für sich gewinnen, zeigt das aus realen Kommunikations-Szenarien abgeleitete Konzept der beiden erfahrenen Unternehmensberater Ingo Kett und Stefan Becker – mit einer kurzweiligen Mischung aus Problemlösungs-Methodik, Präsentations-Techniken und Kurzgeschichten rund um die kommunikativen Höhen und Tiefen des jungen Beraters Leo Lamberti.

 

DAS MÜNSTER-KONZEPT ist im Erich Schmidt Verlag ESV in Berlin erschienen und richtet sich an alle, die intern und extern erfolgreich präsentieren, Kunden überzeugen und effektiv Geschäftsprobleme lösen wollen. Eine aufschlussreiche Anleitung für Führungskräfte, Projektschaffende, Unternehmensberater, Unternehmensgründer, Studierende und alle weiteren „Überzeugungstäter“.

 

Prof. Dr. Ingo Kett hat mehr als 25 Jahre Führungskräfte europäischer Konzerne bei der digitalen Transformation, bei Fusionen und Technologie-Integrationen erfolgreich beraten. Er war Europe Managing Partner bei IBM und Executive Partner bei Accenture. Prof. Dr. Stefan Becker ist Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Münster. Er ist Geschäftsführer der MiBeKo Wirtschaftsberatung und verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung mittelständischer Unternehmen. Beide Autoren sind Dozenten an der Universität Münster, wo sie das „Münster-Konzept“ entwickelten.


07.07.2018

ID-No.com verbessert die Verfügbarkeit von Notfall-Informationen

 

Frankfurt am Main, 7. Juli 2018. Jedes Jahr gibt es allein in Deutschland 29 Millionen Notfallsituationen, bei denen Informationen über den Patienten benötigt werden. Die aktuelle Notfalldatenlage sorgt jedoch dafür, dass eine bestmögliche Versorgung nicht immer gewährleistet werden kann. Das kann in einigen Situationen ernste Folgen haben. Stellen Sie sich vor, einem Patienten muss aufgrund einer akuten Notsituation schnell geholfen werden. Die Information, dass er regelmäßig Blutverdünner, bspw. Marcumar einnehmen muss, lag zum Zeitpunkt der Notfallbehandlung jedoch nicht vor. Der Notfall-ID Chip schafft hier nun Abhilfe.

 

ID-No.com wurde mit dem INNOVATIONSPREIS-IT „BEST OF 2018“ der Initiative Mittelstand in der Kategorie „E-Health“ ausgezeichnet. Der INNOVATIONSPREIS-IT steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Ersthelfern fehlen häufig lebenswichtige Notfall-Informationen Ob im Beruf, im Haushalt oder beim Sport – Unfallgefahren lauern überall. Ist der Unfall erst mal passiert und es wird medizinische Hilfe benötigt, stehen Ersthelfer wie beispielswiese Rettungssanitäter oder Ärzte häufig vor einem Problem: Ihnen liegen die notfallrelevanten Informationen wie Vorerkrankungen, notwendige Medikationen oder Allergien nicht vor, die für eine optimale medizinische Versorgung benötigt werden. Ist der Patient beim Eintreffen der Ersthelfer bewusstlos, kann er nicht selbst befragt werden. Aber auch Menschen mit einem guten Gedächtnis kennen in einer Notfallsituation nicht immer alle lebenswichtigen Gesundheitsdetails. ID-No.com löst dieses Problem. Seit dem Start im April 2017 wurden bereits über 1 Million Notfall-ID Chips im Markt platziert.

 

So funktioniert ID-No.com

Über den Notfall-ID Chip können medizinische Ersthelfer rund um die Uhr und weltweit auf die hinterlegten Notfall-Informationen zugreifen. Im Notfall erhalten sie so einen Überblick über alle behandlungsrelevanten Daten wie beispielsweise Informationen zu

Vorerkrankungen, Medikation oder Allergien. Daneben werden im digitalen Notfall-ID Pass Kontaktpersonen angezeigt, die bei einem medizinischen Notfall oder plötzlichen Unfall angerufen werden sollen. Im Infovideo unter www.ID-No.com/infovideo wird die Funktionsweise kurz und verständlich gezeigt.

 

ID-No.com gibt es sowohl als Chip wie auch als Armband, welche einfach am Schuh, Rucksack oder Jacke angebracht beziehungsweise am Handgelenk getragen werden. Damit der digitale Notfall-ID Pass im Ernstfall auch funktioniert, müssen Nutzer lediglich ihre persönliche ID-Nummer auf www.ID-No.com aktivieren und ihre individuellen Notfall-Informationen hinterlegen. Nach Freischaltung ist der Notfall-ID Pass digital abrufbar – und das jederzeit, schnell, verlässlich und weltweit. Tritt nun ein Notfall ein oder kommt es zu einem Unfall, bei dem medizinische Hilfe benötigt wird, können Ersthelfer die ID-Nummer auf dem Chip per QR Code scannen oder diese auf www.ID-No.com eingeben. Anschließend erhalten sie sofort die relevanten Notfall-Informationen zum Patienten, um richtig handeln zu können.

 

Datenschutz wird großgeschrieben

Gerade bei sensiblen Themen wie der Gesundheitshistorie einer Person wird der Datenschutz großgeschrieben. Die ID-Nummer und der QR Code sind daher an der verdeckten Unterseite des Chips beziehungsweise Armbands angebracht. Diese können also nicht einfach im Vorbeigehen gescannt werden, sondern sind sicher verborgen. Anwender können darüber hinaus individuell entscheiden, welche Felder im digitalen Notfall-ID Pass aktiv oder passiv geschaltet sind. Die Sicherheit der Daten auf deutschen Hochleistungsservern wird regelmäßig durch die renommierte SySS GmbH geprüft und zertifiziert.

 

Ersthelfer und Patienten profitieren

Die CODE-No.com GmbH hat mit ID-No.com und dem digitalen Notfall-ID Pass eine einfache, sichere und bewährte Lösung entwickelt, die im Ernstfall Leben retten kann und die Arbeit professioneller Ersthelfer maßgeblich erleichtert.


14.05.2018

Mega Trend Internet of Things in der Bike-Branche – GPS-No.com liefert innovativen GPS-basierten Diebstahlschutz

 

Frankfurt am Main, 4. Mai 2018. Das Internet of Things (IoT) und Connected Biking sind derzeit als Mega Trend der Zukunft in aller Munde. Hersteller entwickeln neue Anwendungen und digitale Einsatzszenarien. Das Frankfurter Unternehmen GPS-No.com bedient diese Entwicklung mit einem innovativen Diebstahlschutz und ermöglicht eine völlig neue Dimension von Schutz und Sicherheit für hochwertige E-Bikes und Pedelecs. Über das fest verbaute Modul mit neuester GPS- und GSM-Technik sowie die für iOS und Android Geräte verfügbare Tracking App haben Anwender jederzeit die Sicherheit, dass ihr Bike optimal geschützt ist. Zu den wichtigsten Funktionen gehört ein hoch sensibler Alarmsensor, der unerlaubte Bewegung des Bikes mittels Push-Nachricht unmittelbar auf das Smartphone des Anwenders sendet. Außerdem lässt sich die aktuelle Position über das Smartphone in Echtzeit und mit maximaler Genauigkeit feststellen und Bewegungen live verfolgen.

 

Funktionalitäten

Der Einsatz ist weltweit möglich. Über die App kann die zurückgelegte Route in einem individuell einstellbaren Zeitraum visualisiert werden sowie der aktuelle Standort angezeigt werden. Anwender können entscheiden, ob die Position des Bikes einmalig, in selbst definierten Intervallen oder dauerhaft bestimmt werden soll. Damit wird eine optimale Energieauslastung gewährleistet. Über die Funktion „GeoFence“ lassen sich mittels Definition eines Radius geschützte Umgebungen definieren. Sobald das Bike diese sicheren geschützten Umgebungen verlässt, erfolgt ebenfalls unmittelbar eine Alarmmeldung auf das digitale Gerät des Anwenders.

 

BIKE-Industrie

Herstellern der Bike-Industrie bietet GPS-No.com mit dem GPS-Tracker einen innovativen Mehrwert sowie einen vertriebsrelevanten Wettbewerbsvorteil. Bike-Marken haben somit die Möglichkeit, einen Schritt weiter in das digitale, mobile Zeitalter des „Internet of Things“ zu gehen und sich als fortschrittlicher Hersteller zu positionieren.Das GPS-No.com System steht aktuell als OEM-Lösung für die Integration während der Produktion zur Verfügung. Verschiedene Einbaumöglichkeiten wurden erfolgreich getestet, um den Einsatz in unterschiedlichen Konfigurationen zu gewährleisten. Das Screen-Design der App lässt sich auf die jeweilige Partnermarke anpassen, um dem Kunden ein rundes und geschlossenes Markenerlebnis anbieten zu können. Eine Nachrüstlösung wird im weiteren Verlauf des Jahres 2018 fertiggestellt und für Fachhandelspartner

zur Verfügung gestellt.

 

Partner

Zu den namhaften Partnern, die derzeit GPS-No.com Lösungen ab Werk integrieren, zählen u.a. die hochwertigen Marken „Simplon“ aus Österreich, „Corratec“ aus Deutschland sowie die junge und sehr ambitionierte Marke „Stajvelo“ aus Monaco. Das durchweg positive Feedback der Partner spricht für die ausgereifte GPS-No.com-Lösung zur verlässlichen Absicherung von hochwertigen Bikes: „Die vollintegrierte GPS-Lösung lässt sich bequem via App steuern, überwacht zuverlässig das Rad und alarmiert sofort bei Diebstahl“ Rainer Sebal, Head of R&D, SIMPLON, Österreich. „Ein GPS-Tracker mit Alarm- und Ortungsfunktion darf heute in keinem hochwertigen Bike fehlen. CORRATEC arbeitet deshalb mit GPS-No.com

zusammen. Das für uns beste GPS-System im Markt. Ohne - wäre schon fahrlässig“, Günther Schoberth-Schwingenstein, Mitglied der Geschäftsleitung, CORRATEC, Deutschland. „Die Idee hinter Stajvelo – unseren Kunden das stylischste, coolste und sicherste EBike zu geben. Mit unserer Integration der GPS-Tracker von GPS-No.com heben wir das Stajvelo Erlebnis auf ein neues Level von Sicherheit und Schutz“. Gérald HÉQUET, Purchasing Manager, STAJVELO, Monaco.

 

Diebstahlschutz schon lange im Fokus der CODE-No.com Gruppe

Als Teil der CODE-No.com Gruppe bietet GPS-No.com eine innovative IoT-Anwendung und eine konsequente Weiterentwicklung der Ortung von verlorenen oder gestohlenen Wertgegenständen. Die CODE-No.com Gruppe bietet seit über 10 Jahren mittels Kennzeichnung und Registrierung von Wertgegenständen einen Schutz vor Diebstahl und Verlust. Mit dem zu jeder Zeit und weltweit möglichen Diebstahl-Check wird Hehlerware sofort erkannt. Denn über die CODE-Nummer lässt sich jederzeit online und mobil überprüfen, ob der Gegenstand vom Eigentümer als gestohlen gemeldet wurde. Ein Weiterverkauf gestohlener Wertsachen ist so risikoreich und deutlich erschwert. Namhafte Fahrradhersteller integrieren Codes des Unternehmens heute serienmäßig in ihre Räder, darunter Porsche, Giant, Wheeler, Tout Terrain, E-Bike. Das Original, Chrisson etc. Seit Gründung des Unternehmens 2007 hat CODE-No.com 10 Millionen CODE-Nummern ausgegeben, die bei Verlust oder Diebstahl eine anonyme Zuordnung zum Besitzer ermöglichen.



28.07.2015

Innovation: Fest verbauter GPS-Tracker für Bikes

Mit GPS-Ortung gestohlenen Räder finden

 

Frankfurt am Main, 28. Juli 2015. CODE-No.com, Pionier auf dem Gebiet der Produkt-Codierung, erweitert den Diebstahlschutz für Räder um GPS-Technologien. Der Service „track-to-me“ basiert auf einem fest installierten GPS-Sender und ermöglicht es dem Besitzer jederzeit, sein Fahrrad bis auf fünf Meter genau zu lokalisieren. Die entsprechende Position ist für den Nutzer auf einer Karte über das Smartphone, Notebook oder den PC einzusehen. Die Ausweitung der satellitengestützten Ortung erhöht die Chance, gestohlene Bikes schnell wiederzufinden. Der GPS-Tracker von CODE-No.com bietet einen wirksamen Schutz, da er im Innenlager des Bikes fest verbaut und nicht zu entfernen ist. Das Gerät erfasst jede Bewegung des Fahrrades und schickt umgehend eine Alarm-Nachricht an den Besitzer.

 

ADFC: „Intelligente Nutzung moderner digitaler Technologie“

Die neue GPS-Lösung überzeugt: „Die feste Integration des GPS-Trackers von CODE-No.com im hohlen Tretinnenlager ist die optimale Lösung zum Finden gestohlener Bikes“, betont Dipl.-Ing. Uwe Kolke, Mitglied im Vorstand des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club Aachen (ADFC) und Eigentümer eifelRAD. „Denn ein Tretlager kann nahezu nur von Bike-Mechanikern oder Experten mit dem jeweils passenden Spezialwerkzeug entfernt werden. Aus unserer Sicht ein wirksamer Diebstahlschutz und eine ebenso sinnvolle wie intelligente Nutzung mobiler digitaler Technik.“ Das GPS-Gerät ist unsichtbar verbaut und fällt mit 125 Gramm kaum ins Gewicht.

 

Die Funktionen des GPS-Trackers sind für einen umfassenden Diebstahlschutz konzipiert. So kann der Benutzer beispielsweise nach individuellem Bedarf die Position des Fahrrads einmalig, in bestimmten Intervallen oder dauerhaft bestimmen. Damit wird eine optimale Energieauslastung gewährleistet. Über eine weitere Funktion markiert der Nutzer eine definierte Umgebung. Sobald das Bike mit dem Sender diese Umgebung verlässt, sendet das Gerät ein Alarmsignal an das Smartphone, Notebook oder den PC. Sobald die Akku-Leistung gering ist, versendet „track-to-me“ selbsttätig einen Hinweis, das Gerät rechtzeitig wieder aufzuladen. Die Standby-Zeit beträgt je nach Beanspruchung etwa 30 Tage. Zur Aufladung des fest verbauten GPS-Trackers stehen USB-Anschlüsse zur Verfügung.

 

Diebstahlschutz schon lange im Fokus

„track-to-me“ ist eine „internet of things“ Anwendung und eine Weiterentwicklung der Ortung von verlorener oder gestohlener Wertgegenstände. Voraussetzung ist, dass der User seinen Wertgegenstand mit einer CODE-Nummer des Unternehmens markiert und sich kostenlos auf der Webseite registriert. Der Eigentümer erhält eine Fundmeldung, sobald ein Finder die CODE-Nummer per QR-Code, Smartphone oder über die Webseite von CODE-No.com eingibt. Ein Link führt ihn zu einer Geo-Map, auf der der Fundort angezeigt wird.

 

CODE-No.com bietet über die Registrierung von Wertgegenständen Schutz vor Diebstahl und Verlust. Mit dem weltweit und zu jeder Zeit möglichen Diebstahl-Check wird Hehlerware sofort erkannt. Denn über die CODE-Nummer lässt sich jederzeit online und mobil überprüfen, ob der Gegenstand vom Eigentümer als gestohlen gemeldet wurde. Ein Weiterverkauf gestohlener Wertsachen ist so risikoreich und deutlich erschwert. Namhafte Fahrradhersteller integrieren Codes des Unternehmens heute serienmäßig in ihre Räder, darunter Porsche, Giant, Kettler, Wheeler, Tout Terrain, etc. Seit Gründung des Unternehmens 2007 hat CODE-No.com 7,5 Millionen CODE-Nummern ausgegeben, die bei Verlust oder Diebstahl eine anonyme Zuordnung zum Besitzer ermöglichen.


10.10.2013

Innovation bei CODE-No.com: GPS-Ortung von wiedergefundenem Eigentum

 

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2013. CODE-No.com erweitert das Service-Angebot um die Ortung verlorener oder gestohlener Gegenstände: Ab sofort kann der Kunde auf dem Smart-Phone, Tablet oder Computer mittels digitaler Karte sehen, wo der Fund seines registrierten Wertgegenstandes gemeldet wurde. Seit Gründung des Unternehmens in 2007 hat CODE-No.com mehr als sechs Millionen eindeutige CODE-Nummern ausgegeben, die bei Verlust oder Diebstahl eine anonyme Zuordnung zum Besitzer ermöglichen. Sobald ein Finder die CODE-Nummer per App, QR-Code, Smartphone oder Webseite von CODE-No.com eingibt, erhält der rechtmäßige Eigentümer eine Fundmeldung, die ihn zu einer Geomap leitet, auf der der Fundort markiert ist.

 

Der Nutzer bestimmt über die Verwendung der Geo-Daten

Die Anzeige des Fundortes funktioniert unabhängig davon, ob der Nutzer ein mobiles Endgerät wie Smart-Phone und Tablet benutzt oder von einem Desktop aus den Link aktiviert. Der Eigentümer kann sich den Fundort in seinen persönlichen Bereich über CODE-No.com mobil oder online anzeigen lassen. Voraussetzung dafür ist, dass der Finder einer Übertragung der Koordinaten im Vorfeld zugestimmt hat. Die Rückführung des aufgefundenen Gegenstandes organisiert CODE-No.com wie gehabt: Entweder sendet das Unternehmen den Gegenstand dem Eigentümer anonym zu oder vermittelt wahlweise den Kontakt zwischen Eigentümer und Finder, so dass sie die Rückgabe selbst vereinbaren können.

 

Künftig permanente GPS Ortung von Wertgegenständen

CODE-No.com wird in Kürze ihren umfassenden Service noch weiter ausbauen. Dafür wird zusätzlich zu den bisher angebotenen QR-Labeln eine aktive GPS-Lösung angeboten, die Wertgegenstände mit hoher Genauigkeit permanent lokalisiert. Die Ausweitung der satellitengestützten Ortung unterstützt die Wiederbeschaffung verlorener oder gestohlener Gegenstände. „Mit der neuen Lösung geht CODE-No.com konsequent den Weg, Verbrauchern Schutz vor Diebstahl oder dem endgültigen Verlust persönlicher Wertsachen zu bieten“, urteilt Ossi Urchs, Internet-Pionier und Mitglied des Beirats von CODE-No.com. „Es ist ein kundenfreundliches und passendes Beispiel dafür, wie das „Internet der Dinge“ zugunsten von Verbrauchern genutzt werden kann. Keine Registrierungskosten und ein geringer Aufwand stehen einem hohen Nutzen gegenüber. Auf diese Weise lassen sich mobile Geräte und Wertgegenstände wie Fahrräder, Koffer oder Taschen recht zuverlässig vor Verlust und Diebstahl schützen.

 

“Zahlreiche namhafte Marken integrieren CODE-Nummern heute serienmäßig in Bikes, Gepäck, Brillen und Kinderwagen. Im Bike-Bereich allein zählen dazu zwölf renommierte Marken wie PORSCHE, KETTLER, WHEELER, TOUT TERRAIN, STÖCKLI, etc. Darüber hinaus sind Produkte von CODE-No.com bei vielen Einzelhändlern zu erwerben, unter anderem bei ca. 300 Bike-Stores, bei ca. 400 deutschen E-Plus/Base Shops, in Fotofachgeschäften sowie auf www.CODE-No.com. Der UVP-Preis für einzelne Produkte beginnt ab 5,95 €. Die Registrierung ist kostenfrei und ohne Laufzeitbeschränkung.

 

Prävention durch weltweiten Diebstahl-Check

Schon die Registrierung von Wertsachen bei CODE-No.com beugt Diebstahl vor. Mit dem weltweit und zu jeder Zeit möglichen Diebstahl-Check wird Hehlerware sofort erkannt. Über die CODE-Nummer lässt sich jederzeit online und mobil – per App und QR-Code – überprüfen, ob der Gegenstand vom Eigentümer als gestohlen gemeldet wurde. Ein Weiterverkauf gestohlener Wertsachen ist deutlich erschwert. Denn ein Käufer von Hehlerware macht sich strafbar, wenn er wider besseren Wissens gestohlene Waren erwirbt. Ein Diebstahl von CODE-No.com gesicherten Gegenständen, die kaum weiter veräußerbar sind, dürften bei Hehlern höchst unbeliebt sein. „Das Bedürfnis nach Sicherheit in der Bevölkerung steigt.“ sagt Dr. Markus Krechting, Gründer und Geschäftsführer von CODE-No.com. „Wir wollen daher mit innovativen Lösungen Eigentum sowie persönliche Daten schützen und Verlorenes zurückbringen.


08.09.2012

Computerbild macht CODE-No.com zur Titelstory

CODE-No.com schließt Kooperation mit ERGO

 

Frankfurt, den 8. September 2012. Mit dem Projekt „Wie schütze ich mein Eigentum“ bringt das Frankfurter Unternehmen CODE-No.com gemeinsam mit der ERGO-Versicherungsgruppe jetzt einen neuen Service auf den Markt, der vor Diebstahl und Zerstörung von Wertgegenständen schützt.

 

Um wertvolle und wichtige Gegenstände zu sichern, lassen sich diese mit dem online-basierten Kodierungssystem von CODE-No.com anonym registrieren. Binnen Sekunden kann dann über die durch CODE-No.com vergebene Produktcodierung via SMS oder QR-Code der jeweilige Eigentümer ermittelt werden. Gefundene Gegenstände bringt CODE-No.com seinem Besitzer zurück. Wurde der Wertgegenstand gestohlen, wird auch das über das System gemeldet. Die Integration der ERGO-Gegenstandsversicherung erlaubt es nun, zerstörte, beschädigte oder gestohlene Gegenstände zu versichern. Der CODE-No.com-Kunde hat damit die Möglichkeit, Handys, Uhren oder Laptops umfassend zu sichern.

 

Die Computerbild wird den neuen Service der CODE-No.com in ihrer zweiten August-Ausgabe zur Titelstory machen. Mit einer Auflage von über 1 Million Exemplaren ist die Zeitschrift das reichweitenstärkste Printmedium der IT-Branche.

 

„Wir freuen uns, unseren Kunden gemeinsam mit der ERGO einen hoch-innovativen Service anbieten zu können.“ meint Dr. Markus Krechting, CEO der CODE-No.com. Das Unternehmen peilt mit diesem Projekt die Marke von 5 Mio. ausgegebenen Codes an. In der raschen Marktdurchdringung sieht sich Krechting bestätigt. „Ich bin davon überzeugt, dass CODE-No.com im Begriff ist, den internationalen Standard zum Schutz vor Eigentumsverlust und Diebstahl zu setzen.“


13.10.2011

Viaticum verkauft seine Anteile an dem Dienstleister für Windkraftanlagen Avancos

 

Königstein, den 13. Oktober 2011. Das unabhängige Venture Capital Unternehmen, bisheriger Lead Investor bei dem erfolgreich gestarteten Unternehmen Avancos Technical Services (ATS) mit Sitz in Hamburg, verkauft seine Beteiligungsmehrheit an die holländische ISM Holding. ATS bietet Windkraftanlagenherstellern, Windparkbetreibern und Energieversorgern international ein umfassendes Angebot von Betriebs-, Instandhaltungs- und technischen Dienstleistungen mit innovativen, qualitativ anspruchsvollen Lösungen an.

 

Viaticum hatte das Mitte 2007 in Spanien gegründete Unternehmen gemeinsam mit einer Investorengruppe mit den finanziellen Mitteln zum internationalen Ausbau des Geschäfts versorgt. „Wir haben geholfen, Avancos von einem Startup-Unternehmen in eine Größenordnung zu entwickeln, die es in die Lage versetzt, internationale Projekte liefern zu können. Zur Fortentwicklung des Geschäftes benötigt Avancos jetzt Finanzierungsvolumina, die besser durch institutionelle Investoren bereitgestellt werden. Wir haben uns daher entschieden, unser Engagement zu beschließen.“, saget Prof. Dr. Ingo Kett, Geschäftsführer der Viaticum.

 

Avancos hat erfolgreiche Internationalisierungsschritte hinter sich gebracht. So schloss ATS Ende 2010 eine Kooperation mit dem schweizer-chinesischen Windkraftanlagenhersteller Shandon Swiss Elektric über den weltweiten Aufbau und die Wartung von SSE-Anlagen. Außerdem integrierte Avancos zu Beginn des Jahres 2011 mit der britische AG Windpower einen Spezialisten für die Installation von Windkraftanlagen.


01.09.2011

Ex-Accenture Chef wird neuer Geschäftsführer von New Horizons

Einer der weltweit größten Trainingsanbieter besetzt Chefsessel neu

 

Hamburg, Königstein, den 1. September 2011. Das Venture Capital-Unternehmen Viaticum holt Dr. Stephan Scholtissek als Geschäftsführer und Anteilseigner in die erfolgreiche New Horizons Gruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

Dr. Stephan Scholtissek (51) ehemals Vorsitzender der Geschäftsführung Accenture Deutschland und Vorsitzender der Ländergruppe Deutschland, Österreich, Schweiz blickt auf eine erfolgreiche Karriere in der Consulting-Branche zurück: Nach einigen Jahren bei den Strategieberatern von AT Kearney sowie Bain & Company übernahm er 1997 bei Accenture die Beratung von Energiekonzernen und Unternehmen aus der Schwerindustrie; eine Aufgabe, die ihn sechs Jahre später auf den Chefsessel von Accenture Deutschland führte. Im Jahr 2006 folgte die Berufung zum Vorsitzenden der Accenture-Ländergruppe Deutschland, Österreich, Schweiz.

 

„Mich reizte es, wieder Unternehmer zu sein. Bei New Horizons habe ich die Chance, dem innovativen „Walk In“ zum Markterfolg zu verhelfen,“ meint Scholtissek. Er übernimmt die Position von Jörg Oelze, dem Erfinder des „Walk In“. „In den letzten Jahren ist New Horizons von sieben Trainingscentern in 2005 auf nun 22 Trainingscenter massiv gewachsen. Ich freue mich mit Dr. Scholtissek das Unternehmen in gute Hände zu geben, der New Horizons zu weiteren Höhenflügen führen wird “ meinte Jörn Oelze, der sich mit seiner neuen Firma SONIC Performance Support um arbeitsplatznahe Trainingslösungen („Workplace – Learning“) kümmern wird.

 

Mit mehr als 300 Centern in 70 Ländern ist New Horizons eines der weltgrößten, unabhängigen Schulungs- und Trainingsunternehmen und bietet seit 1982 eine Vielzahl von innovativen und ausgezeichneten Technologie-, Business English- und Unternehmens-Trainings an. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist New Horizons an mittlerweile 22 Standorten vertreten. Namhafte Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft vertrauen zur Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf uns. New Horizons ist Microsoft Gold Certified Partner, sowie CISCO Learning Associate Partner und bietet seinen Teilnehmern zu Ihrem Lernerfolg umfangreiche Test- und Zertifizierungsmöglichkeiten an.


16.04.2011

Viaticum steigt bei New Horizons ein

Einer der weltweit größten Trainingsanbieter vollzieht Eigentümerwechsel

 

Hamburg, Königstein, den 16. April 2011. Das Venture Capital-Unternehmen Viaticum übernimmt gemeinsam mit einem weiteren Investor die Mehrheit an der erfolgreichen New Horizons Gruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „In den letzten Jahren ist New Horizons von sieben Trainingscentern in 2005 auf nun 22 Trainingscenter massiv gewachsen. Ich freue mich das Unternehmen in gute Hände zu geben“ meinte Jörn Oelze, der sich mit seiner neuen Firma SONIC Performance Support um arbeitsplatznahe Trainingslösungen kümmern wird.

 

Mit mehr als 300 Centern in 70 Ländern ist New Horizons eines der weltgrößten, unabhängigen Schulungs- und Trainingsunternehmen und bietet seit 1982 eine Vielzahl von innovativen und ausgezeichneten Technologie-, Business English- und Unternehmens-Trainings an. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist New Horizons an mittlerweile 22 Standorten vertreten. Namhafte Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft vertrauen zur Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf den Trainingsanbieter. New Horizons ist Microsoft Gold Certified Partner, sowie CISCO Learning Associate Partner und bietet seinen Teilnehmern zu Ihrem Lernerfolg umfangreiche Test- und Zertifizierungsmöglichkeiten an.


15.03.2010

"Oskar" für Business Angel des Jahres

Das Business Angel Network Deutschland verleiht die "Goldenen Nase" an Viaticum CEO Ingo Kett

 

München, Essen, Frankfurt, 15. März 2010. Prof. Dr. Ingo Kett aus Königstein im Taunus ist der neue Preisträger der „Goldenen Nase“ und damit Business Angel des Jahres 2009. Er erhielt den Preis auf Vorschlag von gleichzeitig zwei StartUps, an denen er beteiligt ist: CODE-No.com GmbH aus Frankfurt/Main und der Public Salespromotion GmbH aus Berg am Starnberger See. Der neue Träger der „Goldenen Nase“ wurde im Rahmen der Eröffnung des Business Angel-Jahres 2010 am 15.3.2010 in der Münchener Residenz ausgezeichnet.

 

Die „Goldene Nase“ wird einmal jährlich von BAND, Business Angel Netzwerk e.V. verliehen. Sie heißt so, weil bei der Auswahl ein gutes Näschen für das richtige Unternehmen nötig ist und weil beide Seiten sich unbedingt „riechen“ können müssen. Krisensituationen, die bei jungen Unternehmen immer auftreten, könnten andernfalls nicht überstanden werden. Außerdem wurde Ingo Kett in den „BAND Heaven of Fame“ aufgenommen, eine Auszeichnung, die bislang erst 15 Personen, die sich um die Business Angels Kultur in Deutschland verdient gemacht haben, zuteil geworden ist.

 

Ingo Kett ist Gründer und Geschäftsführer der Viaticum GmbH, über die er als Business Angel agiert. Die Viaticum GmbH wurde von ihm 2008 gegründet mit dem Ziel, junge Unternehmen mit Wachstumspotential Eigenkapital zur Verfügung zu stellen und die Gründerteams mit Management-Know How „hands on“ zu unterstützen.

 

Ingo Kett ist promovierter Betriebswirt und war nach einer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster bei renommierten internationalen Unternehmensberatungen tätig. Er übt außerdem verschiedene Aufsichtsratspositionen aus und ist Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für BWL in Münster sowie am Center for Professional Education in St. Charles/Chicago. Sein neustes Buchprojekt „Management Skills“ beschäftigt sich mit Techniken der Problemlösung, mit effektiver Kommunikation und mit neuartigen Verhandlungstechniken. Preisträge der „Goldenen Nase“ kann nur werden, wer von einem Unternehmen, in das er als Business Angel investiert hat, vorgeschlagen worden ist.

 

Das erste vorschlagende Unternehmen CODE-No.com bietet eine online-basierte Lösung zur Identifizierung von Produkten. Mit der Aktivierung einer Code-Nummer im Internet-Portal CODE-No.com kann sich der Besitzer eines Produktes weltweit als Eigentümer registrieren, um sein Eigentum vor Verlust und Diebstahl zu schützen. Verlorene Gegenstände, die registriert werden, werden durch das Unternehmen einfach und diskret an den jeweiligen Aufenthaltsort zurückgebracht. Die Anonymisierung des Eigentümers bleibt stets gewahrt. Die für jedermann mögliche Statusprüfung einer Code-Nummer erschwert den illegalen Verkauf von gestohlenen Gegenständen und schützt das registrierte Eigentum präventiv vor Diebstahl.

 

Markenprodukte können durch die einfache Integration einer Code-Nummer als Original eindeutig identifiziert werden. Damit haben Markenhersteller erstmals ein wirksames Instrument gegen Produktpiraterie in der Hand. Das Unternehmen hat bereits viele namhafte Kunden: z. B. TUI, Titan, Winora, Kreidler. CODE-No.com beschäftigt derzeit zehn Mitarbeiter. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde im Herbst 2009 plant das Unternehmen derzeit den internationalen Ausbau.

 

Ingo Kett lernte Dr. Markus J. Krechting, Gründer und CEO von CODE-No.com, während einer Matching-Veranstaltung der Business Angels Frankfurt Rhein-Main kennen. Nach nur 10-minütiger Präsentation war Ingo Kett von der Geschäftsidee überzeugt. „CODE-No.com hat eine Verbindung zwischen realer und virtueller Welt geschaffen. Das Unternehmen hat mit einfachen und anwenderfreundlichen Lösungen, die weltweit anwendbar sind, ein enormes Zukunftspotential“. Auch der Gründer überzeugte ihn: „Markus Krechting hat weitreichende Erfahrungen und es macht Spaß, mit einem Team zu arbeiten, das das Coaching aufnimmt und erfolgreich umsetzen kann.“ Als Co-Investoren konnte Ingo Kett unter anderem Hans-Peter Bruker, Mitbegründer der Stuttgarter Börse, und Joachim Reinhard, CFO der D+S Europe AG und zuvor der Hugo Boss AG gewinnen. Hans Peter Bruker: „Ich war beeindruckt über das Zusammenspiel von Gründer und Lead-Investor.“

 

Bereits während des Investitionsprozesses arbeitete Ingo Kett mit dem Gründerteam „hands on“ an der Weiterentwicklung der Marktposition. In Workshops stimmt er das CODE-No.com-Team auf das netzwerkorientierte Verkaufen ihrer Produkte ein. Markus Krechting: „Die gemeinsamen Key Account-Sitzungen haben uns wirklich weitergebracht. Wir konnten nicht nur vom strategisch klugen Vorgehen, sondern besonders auch von den intelligenten Verkaufstechniken profitieren.

 

“Das zweite vorschlagende Unternehmen Public Sales Promotion GmbH aus Berg am Starnberger See mit dem Produkt Publicbox ist global das erste Unternehmen, das die Oberfläche von Paketen als Werbeträge vermarktet. Dabei wird das klassische braune Päckchen zu einem hochwertigen Behälter veredelt, dessen Werbebotschaft zielgenau sein Kundensegment erreicht.

 

So soll etwa der Hundebesitzer künftig seine Bestellungen in Verpackungen und mit Produktproben von Tierfutterherstellern erhalten. Publicbox übernimmt von der Planung, über das Design bis zu Produktion und Marktforschung alle erforderlichen Dienstleistungen. Publicbox ist damit weltweit das erste „in-home“ Medium, das seine Zielgruppe erreicht, in dem Moment, in dem sie offen für eine Werbebotschaft ist. Das junge Unternehmen rechnet nach fünf Jahren mit einem Umsatz von 8 Mio. Euro. Publicbox nutzt seine Stellung als „first mover“ im Markt und baut diese mit einem systematischen Marken- und Vertriebsmarketing zum Markt- und Meinungsführer aus.

 

Ihren Business Angel Ingo Kett lernten die Unternehmensgründer, Dr. Jana-Maria Lehnhardt und Christian Klammer, bei einer Präsentation in München kennen. Ihm war sofort klar, „Publicbox ist ein einzigartiger, hochinnovativer Werbeträger.“ Ingo Kett führte zunächst wieder eine sorgfältige Due Diligence durch. Sein Ergebnis: „Die Markt- und Wettbewerbssituation verspricht die Chance auf einen nachhaltigen Wettbewerbsvorsprung im Werbemarkt.“ Dann suchte Ingo Kett weitere Investoren, die gemeinsam mit ihm ins Boots stiegen: „Die Firma“ aus Wiesbaden und Diemer Vermögensverwaltung aus München. Einschließlich des ERP-Antrags dauerte es nur 12 Wochen von der ersten Begegnung bis zum Beteiligungsvertrag.